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artSPACE - Stradivari in der Kuppel

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Stradivari in der Kuppel - Porträt des UNESCO-Weltkulturerbes Geigenbau im italienischen Cremona

Cremona, 80 km südöstlich von Mailand gelegen, ist berühmt durch seine Tradition im Geigenbau. Diese wurde begründet von Namen wie Antonio Stradivari, Andrea Amati und Giuseppe Guarneri del Gesù, über 150 Werkstätten des Geigenbaus, ein modernes Geigen-Museum, Universität, eine Violinbauschule und vor allem viele MusikerInnen aus aller Welt prägen bis heute die überaus sehenswerte lombardische Altstadt. Die traditionelle Geigenbaukunst von Cremona wurde im Jahre 2012 von der UNESCO in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.
Der Fotokünstler Heinrich Brinkmöller-Becker hat mit seiner Kamera Cremona besucht und zeigt in einer Projektion von animierten Bildsequenzen auf die Planetariumskuppel seine Eindrücke von Stradivaris Erben.

Dazu spielt das Streichquartett des Orchesterzentrum | NRW das
Quartett c-Moll für zwei Violinen, Viola und Violoncello, op. 18,4
von Ludwig van Beethoven.

Ausführende MusikerInnen:
Severin van Schmid, Violine
Taira Yamashita, Violine
Claudio Loreti, Viola
Lorraine Buzea, Violoncello.

Außerdem gibt der Bochumer Geigenbauer Lukas Kehnen einen kleinen Einblick in sein Handwerk.

In Kooperation mit:
Orchesterzentrum | NRW
Cicuit, Deutsch-italienische Gesellschaft e.V.
Förderverein Haus Kemnade und Musikinstrumentensammlung Grumbt e.V.
Geigenbauer Lukas Kehnen