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NEUE KLANGSTRUKTUREN
konzert Beschreibung
Robert Kusiolek Akkordeon
Elena Chekanova Live Elektronik
Grzegorz Nowara Tuba, Klangobjekte

Robert Kusiolek (Akkordeon), Elena Chekanova (Live Elektronik) und Grzegorz Nowara (Tuba, Klangobjekte) sind Ausnahmekünstler heutiges Tages.
Mit außergewöhnlicher Instrumentierung erschaffen die Musiker neue Klangstrukturen und werden sich am 16. März 2017 im Planetarium Bochum zusammen präsentieren.


Robert Kusiolek – Akkordeonist, Bandoneonist und Komponist der den Anschluss zur internationalen Szene gefunden hat. Er hat die Musikakademie mit Auszeichnung in Poznan / Polen abgeschlossen und studierte an der HMTMH in der Solistenklasse der Prof. Elsbeth Moser. Robert Kusiolek ist Preisträger des Stipendienprogramms MLODA POLSKA des Ministers der Kultur in Polen - 2006 und DAAD in Deutschland - 2007. Er ist auch Preisträger der Internationalen Akkordeonwettbewerbe (Kammermusik) in St. Petersburg – Russland 2003, in Poprad – Slowakei 2003, in Przemysl – Polen 2003, in Klingenthal - Deutschland 2004 und in Castelfidardo – Italien 2006. Seine Musik ist zeitlos, dennoch modern, ohne Modernismen. Er hat die imposante Fähigkeit ad hoc eine Fülle von Interaktionsmustern, Texturen und Stimmungen zu kreieren und beherrscht sein Instrument mit außergewöhnlicher Virtuosität. Robert Kusiolek hat auf dem Label Multikulti Project die international erfolgreiche CDs: "NUNTIUM" 2011, "the universe" 2014 und "Qui Pro Quo" 2015 veröffentlicht.

Elena Chekanova studierte an der renommierten Michail Oginsky Musikschule in Weißrussland Chordirigieren und schloss im Jahr 2000 mit Auszeichnung ab. Ein Stipendium der Polnischen Regierung erlaubte ihr das Zweitstudium für Orchester- und Operndirigat an der Hochschule für Musik in Posen. Auch diese Ausbildung absolvierte Elena Chekanova mit Bestnote. Danach dirigierte sie zahlreiche Uraufführungen mit dem an_Arche NewMusicEnsemble in Polen. 2007 wechselte sie an die Musikhochschule Hannover in die Dirigierklasse von Prof. Eiji Oue und wurde 2009 – nach ihrem Konzertexamen – in seine Soloklasse aufgenommen. Die Kunst des Dirigierens lernte sie auch von ihrem anderen Lehrer und Mentor, Maestro Michail Jurowski, einem Dirigenten der klassischen russischen Schule, dem sie 2009 und 2010 bei Konzerten in Wien, Parma, Stuttgart und im schwedischen Norrköping assistierte.

Grzegorz Nowara - geboren 1985, ist ein multistilistischer Tubist, dessen Spiel sich durch eine hohe Sensibilität, Klangbewusstsein und eine grenzenlose Flexibilität auszeichnet. Er studierte in Hannover und in Berlin Bass- und Kontrabass –Tuba. Nowara spielte bereits bei den Berliner Symphonikern, dem Staatsorchester Hannover, dem Staatsorchester Braunschweig, dem Nationalen Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks in Katowice, dem Orchester Sinfonia Varsovia, den Göttinger Symphonikern und hat in dieser Zeit mit namhaften Dirigenten zusammengearbeitet u. a. mit Eiji Oue, Krzysztof Penderecki, Karen Kamensek, Henryk Mikołaj Górecki, Alexander Joel. Von 2010 bis 2012 war er Dozent für Tuba an der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice. Er lebt und arbeitet als freischaffender Musiker in Hannover.

Eintritt: 12,- €, ermäßigt 10,- €